Kategorie: Wahl 2025

Beiträge zur Wirtschaftskammerwahl 2025

  • Mandate gewonnen, Demokratie in der Krise

    Wir sind stolz und dankbar: Unsere parteiunabhängige Liste Pro LSB hat erstmals bei den Wirtschaftskammerwahlen 2025 kandidiert – in Wien, Niederösterreich und der Steiermark. Noch erfreulicher ist, dass wir in allen drei Bundesländern auf Anhieb Mandate erringen konnten. Dieser Erfolg zeigt klar, dass der Wunsch nach Vielfalt und alternativen Stimmen in der Standesvertretung vorhanden ist.

    Doch bei aller Freude gibt es auch einen großen Wermutstropfen: die erschreckend niedrige Wahlbeteiligung. Lag diese bereits 2020 in unserer Berufsgruppe in der Steiermark bei besorgniserregenden 13,1 Prozent, so sank sie nun 2025 auf dramatische 5,65 Prozent. 

    Eine mögliche Erklärung für diesen Rückgang sehen wir in der Frustration vieler Kolleg:innen über die in großen Teilen misslungene neue Ausbildungsverordnung, die damit verbundene Intransparenz sowie das kommunikative Versagen der bisherigen Standesvertretung. Die Enttäuschung über diese Entwicklung darf jedoch nicht zum Rückzug führen, sondern sollte uns alle zu noch mehr Engagement anspornen.

    Diese Entwicklung macht deutlich, dass das Vertrauen in die aktuelle Form der Vertretung durch die Wirtschaftskammer massiv leidet und es dringend Reformen braucht, um die Kammer für ihre Mitglieder wieder attraktiv zu gestalten. Denn eine lebendige Interessenvertretung lebt von aktiver Beteiligung und breiter demokratischer Legitimation. Daher sehen wir eine Erhöhung der Wahlbeteiligung als eines unserer wichtigsten Ziele für die kommenden Jahre.

    Unser Auftrag als neu gewählte Mandatar:innen ist klar: Wir wollen aktiv daran mitwirken, die Wirtschaftskammer von innen heraus transparenter, vielfältiger und berufsnäher zu machen. Es ist höchste Zeit, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

    Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns unterstützt haben und uns mit ihrer Stimme ihr Vertrauen schenkten. Wir versprechen, uns weiterhin engagiert und mutig für eure Interessen einzusetzen!

    Eure Liste Pro LSB

  • Danke! Pro-LSB zieht in Wien, NÖ und der Steiermark in die Wirtschaftskammer ein!

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    alleine unser Antritt als parteiunabhängige Liste Pro LSB bei den Wirtschaftskammerwahlen war bereits ein großer Erfolg. Wir sind zum ersten Mal angetreten und haben gezeigt, dass es möglich ist, auch ohne finanzielle Unterstützung von Parteien einen Wahlkampf zu bestreiten und für unsere Überzeugungen einzustehen.

    Von ganzem Herzen möchten wir uns bei allen bedanken, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Trotz aller Widerstände und Irritationen von Mitbewerbern, einschließlich persönlicher Anfeindungen und Drohungen, haben wir genügend engagierte und mutige Kolleg:innen gefunden, die sich mit uns gemeinsam in Wien, Niederösterreich und der Steiermark für eine positive Veränderung und Entwicklung engagiert haben.

    Die Wahlergebnisse sprechen eine deutliche Sprache:

    • Der große Verlierer dieser Wahl ist der bisher dominierende Wirtschaftsbund, dessen Mandate in der Steiermark von 23 auf 17 reduziert wurden. Die Verluste des Wirtschaftsbundes werten wir auch als klare Absage der Kolleg:innen an die in großen Teilen verunglückte neue Ausbildungsverordnung, die damit einhergehende Intransparenz sowie das kommunikative Unvermögen der bisherigen Standesvertretung.
    • Pro-LSB Wien gewann beeindruckende 3 Mandate.
    • Pro-LSB Niederösterreich und Pro-LSB Steiermark konnten jeweils 1 Mandat erreichen.

    Ein großer Wermutstropfen dieser Wahl ist jedoch die abermals gesunkene Wahlbeteiligung, die in unserer Berufsgruppe bei beschämenden 5,65 % lag. Dies zeigt uns klar, dass wir in Zukunft noch intensiver daran arbeiten müssen, unsere Kolleg:innen zu motivieren und für die Wichtigkeit ihrer Stimme zu sensibilisieren.

    Danke nochmals für euren Einsatz, eure Unterstützung und euer Vertrauen. Gemeinsam haben wir den ersten Schritt gemacht – und darauf können wir stolz sein.

    Wir werden die Interessen unserer Kolleg:innen parteiunabhängig, engagiert und transparent vertreten – das versprechen wir euch!

  • Jetzt aktiv werden: Die Wirtschaftskammerwahlen 2025 sind unsere Chance!

    Die Zeit der bloßen Kritik ist vorbei. Wer echte Veränderung will, muss jetzt aktiv werden. Mit den Wirtschaftskammerwahlen 2025 haben wir als Psychosoziale Berater:innen und Personenbetreuer:innen die Gelegenheit, unsere beruflichen Rahmenbedingungen mitzugestalten. Dies ist die Chance, für unsere Anliegen einzustehen und frischen Wind in unsere Standesvertretung zu bringen.

    Warum unsere Stimme zählt

    Als Psychosoziale Berater:innen wissen wir, wie wichtig es ist, für sich selbst einzustehen, Grenzen zu setzen und aktiv Verantwortung für das eigene Wohlbefinden und Vorankommen zu übernehmen. Genauso müssen wir es nun als Berufsgruppe tun. Jahrzehntelang wurde unsere Vertretung von denselben Kräften dominiert – Veränderungen wurden verschleppt, Transparenz blieb auf der Strecke. Die neue Ausbildungsverordnung hat nur sehr punktuell Verbesserungen gebracht, vieles blieb dabei weiter im Unklaren oder wurde dadurch sogar noch verschlechtert. Doch jetzt können wir selbst darüber entscheiden, wer unsere Interessen in der Wirtschaftskammer vertritt.

    Unabhängig. Transparent. Zukunftsorientiert.

    Wir treten als unabhängige Liste Pro-LSB an, weil wir überzeugt sind, dass berufliche Standesvertretungen nicht von parteipolitischen Interessen geleitet werden sollten. Unser Fokus liegt auf den realen Herausforderungen unserer Berufsgruppe und nicht auf parteilichen Machtspielen.

    Dabei ist Transparenz für uns ein zentrales Anliegen:

    • Welche Entscheidungen werden getroffen – und warum?
    • Wie werden Mittel verteilt?
    • Wer bestimmt, welche Themen auf die Agenda kommen?

    Diese Fragen betreffen uns alle, und es ist höchste Zeit, dass hier Klarheit geschaffen wird. Eine starke, unabhängige Berufsgruppenvertretung bedeutet eine faire und offene Interessensvertretung für uns alle.

    Jetzt handeln – wählen gehen!

    Kritik allein reicht nicht. Jetzt ist der Moment, aktiv zu werden. Jede Stimme zählt, um echte Veränderungen anzustoßen. Wenn wir eine Berufsgruppenvertretung wollen, die sich wirklich für uns einsetzt, müssen wir sie auch wählen.

    Unser Wahlvorschlag besteht aus folgenden, unabhängigen Kolleg:innen:

    1. Thomas Kalkus-Promitzer
    2. Hannes Baptist, BA., CMC
    3. Mag. Marianne Raiger
    4. Sandra Baptist
    5. Johann Schwarzinger
    6. Dipl.-Ing. Walter Raiger
    7. Sonja Karin Wallner

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    Wir sind bereit für den Wandel. Bist Du es auch?

  • Digitalisierung als Chance für Psychosoziale Berater:innen

    Die Digitalisierung hat in vielen Bereichen des Lebens zu tiefgreifenden Veränderungen geführt – und die psychosoziale Beratung bildet hier keine Ausnahme. Online-Angebote, digitale Vernetzung und innovative Technologien bieten große Chancen, um unser Berufsfeld zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Durch die zunehmende Verlagerung vieler Lebensbereiche in den digitalen Raum entstehen neue Möglichkeiten, mit Klient:innen in Kontakt zu treten und innovative Beratungskonzepte zu entwickeln. Gleichzeitig stellt uns dieser Wandel aber auch vor Herausforderungen, etwa in Bezug auf technische Kompetenzen und den Schutz sensibler Daten.

    Erhöhte Erreichbarkeit und Flexibilität

    Durch digitale Beratungsmöglichkeiten können wir Menschen unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrer Mobilität erreichen. Gerade für Personen in ländlichen Regionen, Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit oder stark eingebundene Berufstätige kann Online-Beratung eine wertvolle Alternative sein. Oftmals scheitert der Zugang zu psychosozialer Beratung an langen Anfahrtswegen oder an einem vollen Terminkalender. Die Möglichkeit, sich flexibel von zu Hause aus beraten zu lassen, kann somit eine erhebliche Erleichterung darstellen. Darüber hinaus erlaubt die Digitalisierung eine deutlich individuellere Gestaltung des Beratungsprozesses. Asynchrone Kommunikationswege wie E-Mail oder Messenger-Dienste können es Klient:innen ermöglichen, sich in ihrem eigenen Tempo mit ihren Anliegen auseinanderzusetzen. Ebenso profitieren Berater:innen von flexibleren Arbeitszeiten und können ihr Angebot effizienter strukturieren, indem sie Sitzungen und digitale Selbsthilfetools kombinieren. Die Digitalisierung kann so zu einer deutlichen Verbesserung der Beratungsergebnisse führen, indem sie auf die Bedürfnisse der Ratsuchenden noch besser eingeht.

    Datenschutz und Ethik

    Ein zentraler Punkt der Digitalisierung in der Beratung ist der Datenschutz. Sichere Plattformen und verschlüsselte Kommunikation sind essenziell, um Vertraulichkeit zu gewährleisten. Gerade in einem sensiblen Bereich wie der psychosozialen Beratung ist es unerlässlich, dass Gespräche und persönliche Daten geschützt sind. Der Einsatz zertifizierter Beratungstools sowie eine klare Aufklärung der Klient:innen über digitale Sicherheitsmaßnahmen sind daher unabdingbar.

    Zudem erfordert der digitale Wandel ethische Richtlinien und Qualitätsstandards, um die professionelle Integrität unserer Berufsgruppe zu wahren. Dies umfasst beispielsweise die Frage, inwieweit eine digitale Beratung der klassischen Face-to-Face-Beratung gleichgestellt werden kann. Auch der Umgang mit Krisensituationen im Online-Setting muss klar geregelt sein, damit Berater:innen angemessen und verantwortungsvoll agieren können. Die Digitalisierung bringt somit nicht nur technische, sondern auch tiefgreifende ethische Fragestellungen mit sich, die aktiv diskutiert und gelöst werden müssen.

    Innovative Beratungstools und Selbsthilfeangebote

    Neben der klassischen Online-Beratung gewinnen digitale Selbsthilfe-Tools und Apps zunehmend an Bedeutung. Sie können Menschen unterstützen, zwischen Beratungseinheiten weiter an ihren Themen zu arbeiten. Digitale Tagebücher, Achtsamkeits-Apps oder interaktive Lernprogramme können den Beratungsprozess ergänzen und vertiefen. Besonders bei längerfristigen Begleitungen können solche Angebote dabei helfen, Fortschritte festzuhalten und nachhaltig positive Veränderungen zu etablieren.

    Darüber hinaus können digitale Plattformen den Austausch und die Vernetzung zwischen Klient:innen und Berater:innenoptimieren. Online-Communitys oder moderierte Selbsthilfegruppen bieten eine zusätzliche Möglichkeit, um Unterstützung zu erhalten und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Auch für Psychosoziale Berater:innen selbst bieten digitale Netzwerke eine wertvolle Ressource, um neue Ansätze kennenzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Der gezielte Einsatz digitaler Tools kann somit dazu beitragen, die Beratung noch wirksamer und nachhaltiger zu gestalten.

    Die Zukunft aktiv gestalten

    Pro-LSB sieht die Digitalisierung als Chance, die es aktiv zu nutzen gilt. Wir setzen uns dafür ein, dass psychosoziale Berater:innen die nötige Unterstützung erhalten, um digitale Angebote professionell und sicher anzuwenden. Dabei geht es nicht nur um den Einsatz bestehender Technologien, sondern auch um die aktive Mitgestaltung der digitalen Zukunft unseres Berufsfeldes.

    Die Digitalisierung kann und soll unseren Beruf erweitern, nicht ersetzen. Das bedeutet, dass wir ihre Vorteile nutzen, aber gleichzeitig auch darauf achten, bewährte Methoden und menschliche Nähe nicht aus den Augen zu verlieren. Es liegt an uns, diesen Wandel konstruktiv zu gestalten und ihn zum Vorteil unserer Berufsgruppe und unserer Klient:innenzu nutzen.

    Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Entwicklung voranzutreiben. Lass uns gemeinsam eine moderne, zugängliche und zukunftsfähige psychosoziale Beratung gestalten!

  • Kolleg:innen in Wien, Niederösterreich und der Steiermark wählen Pro-LSB!

    Die parteiunabhängige Liste Pro-LSB kandidiert in Wien, Niederösterreich und der Steiermark für die Wirtschaftskammerwahl 2025. Folgende Kolleg:innen können in diesen Bundesländern gewählt werden:

    1. Mag. Adlbrecht Katja Monika
    2. Weihs Elisabeth
    3. Mag. (FH) Mertl Manuela
    4. Windauer Ronald, MSc
    5. Mag. Türk Elmar
    6. Rettenbacher Winnie
    1. Raunigk Isabella Marta
    2. Reitbauer Teresa, BA
    3. Rettenbacher Andreas
    1. Kalkus-Promitzer Thomas
    2. Bakk. Baptist Hannes Andreas, BA
    3. Mag. Raiger Marianne
    4. Baptist Sandra
    5. Schwarzinger Johann
    6. Dipl.Ing. Raiger Walter
    7. Wallner Sonja Karin

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  • Soziale Absicherung für Berater:innen jetzt!

    Die psychosoziale Beratung ist eine tragende Säule der Gesundheitsvorsorge in Österreich. Tagtäglich helfen Berater:innen Menschen, Lebenskrisen zu bewältigen, Burnout vorzubeugen und psychisches Wohlbefinden zu stärken. Ihr Beitrag zur Gesellschaft ist enorm – doch ihre eigene soziale Absicherung ist alarmierend schlecht.

    Ein Beruf mit hoher Verantwortung, aber ohne Sicherheit

    Obwohl psychosoziale Berater:innen für viele Menschen eine essenzielle Anlaufstelle sind, stehen sie selbst oft auf wackeligen Beinen. Die meisten sind als Ein-Personen-Unternehmen (EPU) tätig und damit von den strukturellen Schwächen der Selbstständigkeit betroffen:

    🛑 Geringe Absicherung im Krankheitsfall: Ein längerer Krankenstand kann schnell zur Existenzbedrohung werden. Erschwerend kommen dann auch noch die 20% Selbstbehalt bei jedem Arztbesuch dazu.

    🛑 Keine Arbeitslosenversicherung: Wer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, fällt ohne teurer Zusatzversicherung durch das soziale Netz.

    🛑 Fehlende faire Honorare: Die finanzielle Lage vieler Berater:innen ist unsicher, da Beratungsleistungen von öffentlicher Seite nicht oder nur unzureichend honoriert werden.

    ❗ Diese prekäre Situation führt dazu, dass viele qualifizierte Fachkräfte den Beruf aufgeben – ein Verlust für unsere gesamte Gesellschaft!

    Unsere Forderung: Soziale Absicherung für psychosoziale Berater:innen!

    Es braucht endlich eine faire und nachhaltige Lösung für die soziale Absicherung dieser wichtigen Berufsgruppe. Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:

    ✔  Krankenversicherung reformieren: Ein fairer Krankengeldanspruch ab dem ersten Tag, um Existenzen zu sichern. Aktuell können EPUs erst ab dem 43. Tag Krankengeld beziehen.

    ✔  Arbeitslosenversicherung für EPUs: Selbstständige dürfen nicht länger durchs Raster fallen – eine leistbare und gerechte Absicherung muss her.

    ✔  Faire Honorare durch öffentliche Förderung: Psychosoziale Beratung ist Gesundheitsvorsorge! Ihre Finanzierung durch Sozialversicherungsträger muss sichergestellt werden.

    ✔  Pensionsansprüche verbessern: Viele Berater:innen können sich hohe Pensionsbeiträge nicht leisten – das darf nicht in Altersarmut führen.

    Soziale Gerechtigkeit ist wählbar!

    ✔  Wir stehen für eine Politik, die nicht nur große Konzerne unterstützt, sondern besonders auch die vielen engagierten Selbstständigen, die unser Gesundheitssystem entlasten.

    ✔  Mit Deiner Stimme sorgen wir dafür, dass psychosoziale Berater:innen die Absicherung bekommen, die sie verdienen – für ein gesundes Österreich, in dem niemand zurückgelassen wird.

    ✔  Jetzt handeln – für faire Bedingungen in der psychosozialen Beratung!

    Unser Wahlvorschlag besteht aus folgenden, unabhängigen Kolleg:innen:

    1. Thomas Kalkus-Promitzer
    2. Hannes Baptist, BA., CMC
    3. Mag. Marianne Raiger
    4. Sandra Baptist
    5. Johann Schwarzinger
    6. Dipl.-Ing. Walter Raiger
    7. Sonja Karin Wallner

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  • Psychosoziale Beratung als Schlüssel zur Gesundheitsprophylaxe

    Die Wirtschaftskammerwahl steht bevor – und damit die Chance, wichtige Veränderungen für unsere Branche anzustoßen.

    Als parteifreie Liste Pro-LSB setzen wir uns gezielt für die Anliegen von psychosozialen Berater:innen ein. Unser Beruf ist weit mehr als eine Dienstleistung: Wir leisten einen essenziellen Beitrag zur Gesundheitsprophylaxe und tragen dazu bei, dass Menschen gar nicht erst in psychische oder physische Krisen geraten. Doch trotz dieser wichtigen Rolle fehlt es an fairen Rahmenbedingungen und der nötigen, gesellschaftlichen Anerkennung. Das wollen wir ändern!

    Psychosoziale Beratung: Besser Prävention statt Krisenbewältigung

    In einer Zeit, in der psychische Belastungen zunehmen, ist psychosoziale Beratung eine unverzichtbare Säule der Gesundheitsvorsorge. Wir helfen Menschen, Stress, Ängste und Belastungen frühzeitig zu bewältigen – bevor sie zu ernsthaften Erkrankungen führen. Das entlastet nicht nur das Gesundheitssystem, sondern steigert auch die Lebensqualität vieler Menschen. Deshalb sind Investitionen in psychosoziale Beratung Investitionen in eine gesündere Zukunft – für jeden Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft.

    Doch unser Berufsstand kämpft mit Herausforderungen:

    • Trotz der enormen gesellschaftlichen Bedeutung wird psychosoziale Beratung kaum gefördert. Erst langsam erkennen auch die Gesundheitskassen unseren wichtigen Stellenwert. Dabei ist klar: Jeder Euro, der in Prävention investiert wird, spart dem Gesundheitssystem hohe Folgekosten. Psychosoziale Beratung trägt dazu bei, dass weniger Menschen an Burnout, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen leiden. Unternehmen profitieren von gesünderen, leistungsfähigeren Mitarbeiter:innen, und die Gesellschaft insgesamt gewinnt an Lebensqualität.
    • Mangelnde Sichtbarkeit: Vielen Menschen ist der präventive Nutzen unserer Arbeit noch immer nicht bewusst. Wir wollen deshalb die Bedeutung psychosozialer Beratung noch stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken.

    Deshalb fordern wir:

    ✔   Mehr Anerkennung der psychosozialen Beratung als wichtige Präventionsmaßnahme!

    ✔   Entsprechende finanzielle Rahmenbedingungen und Förderungen für unsere wichtige und wertvolle Dienstleistung!

    Wir kandidieren als positive, lösungsorientierte Kraft!

    ✔   Wir sind Deine unabhängige Stimme in der Wirtschaftskammer für eine starke Zukunft der psychosozialen Beratung!

    ✔   Die Wirtschaftskammerwahl ist unsere Gelegenheit, aktiv mitzugestalten. Wenn du dich für faire Bedingungen und mehr Anerkennung unseres Berufs einsetzt, dann unterstütze uns mit deiner Stimme. Gemeinsam können wir den Wert psychosozialer Beratung als präventive Gesundheitsmaßnahme endlich in den Fokus rücken!

    ✔   Jetzt ist die Zeit, Veränderungen anzustoßen – für eine gesündere Gesellschaft und eine starke Zukunft unseres Berufsstands!

  • Unabhängig. Unternehmerisch. Zukunftsorientiert.

    Die Wirtschaftskammer sollte die Interessen aller Unternehmer:innen vertreten – nicht die parteipolitischer Gruppen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Viele Entscheidungen folgen politischen Linien statt den echten Bedürfnissen der Wirtschaftstreibenden. Besonders Ein-Personen-Unternehmen (EPU) und kleine Dienstleistungsbetriebe, wie sie in der psychosozialen Beratung weit verbreitet sind, werden dabei häufig übersehen.

    Warum Unabhängigkeit so wichtig ist

    Pro-LSB steht für eine Wirtschaftskammer, die nicht von Parteien, sondern von den Bedürfnissen ihrer Mitglieder gesteuert wird. Wir setzen uns für unternehmerische Freiheit, transparenten Umgang mit Mitgliedsbeiträgen und eine moderne, praxisnahe Kammerpolitik ein.

    Unsere Schwerpunkte:

    Unterstützung für Digitalisierung und moderne Geschäftsmodelle – Viele psychosoziale Berater:innen setzen zunehmend auf Online-Angebote. Wir fordern bessere Rahmenbedingungen, entsprechende Förderungen und eine moderne Kammer, die digitale Geschäftsmodelle aktiv unterstützt.

    Mehr Mitsprache für psychosoziale Berater:innen in der Kammer – Unsere Berufsgruppe braucht eine stärkere Stimme in der Wirtschaftskammer. Wir setzen uns für eine direkte Beteiligung unserer Kolleg:innen bei allen wichtigen Fragen und mehr Einfluss in relevanten Gremien ein.

    Gemeinsam für eine unabhängige und faire Kammerpolitik!

    Wir sind Unternehmer:innen, keine Politiker:innen. Unser Ziel ist es, eine Kammer zu schaffen, die für uns alle arbeitet – nicht für Parteien und Seilschaften. Besonders die psychosozialen Berater:innen verdienen eine starke, engagierte Interessenvertretung, die ihre Anliegen ernst nimmt und aktiv umsetzt.

    Wenn du auch der Meinung bist, dass die Wirtschaftskammer endlich unabhängig und praxisnah agieren sollte, unterstütze unsere Liste!

    Unser Wahlvorschlag besteht aus folgenden, unabhängigen Kolleg:innen:

    1. Thomas Kalkus-Promitzer
    2. Hannes Baptist, BA., CMC
    3. Mag. Marianne Raiger
    4. Sandra Baptist
    5. Johann Schwarzinger
    6. Dipl.-Ing. Walter Raiger
    7. Sonja Karin Wallner

    ➔ Zu den Kandidat:innen-Profilen

    Wir sind bereit für den Wandel. Bist Du es auch?

  • Wirtschaftskammerwahl: Warum Veränderung, Transparenz und Unabhängigkeit jetzt wichtiger denn je sind

    Die Wirtschaftskammer ist eine der wichtigsten Institutionen für Unternehmen in Österreich. Sie vertritt die Interessen von Unternehmerinnen und Unternehmern, bietet Unterstützung und setzt wirtschaftspolitische Akzente. Doch viele Mitglieder fühlen sich nicht ausreichend gehört oder vertreten. Zu oft stehen parteipolitische Interessen im Vordergrund, während die tatsächlichen Bedürfnisse von uns Unternehmer:innen zu kurz kommen.

    Wir treten als parteiunabhängige Liste an, weil wir der Meinung sind, dass es Zeit für einen Wandel ist. Unser Fokus liegt auf Veränderung, Transparenz und Unabhängigkeit – drei Prinzipien, die für eine moderne und zukunftsorientierte Interessenvertretung unerlässlich sind.

    1. Die Wirtschaftskammer neu denken!

    Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben das Gefühl, dass die Wirtschaftskammer sich mehr um sich selbst als um ihre Mitglieder kümmert. Bürokratische Hürden, intransparente Strukturen und veraltete Prozesse stehen echten Reformen im Weg.

    • Effizientere und praxisnahe Unterstützung für Betriebe
    • Digitalisierung von Prozessen, um Zeit und Kosten zu sparen
    • Ein direkterer Austausch mit Mitgliedern durch moderne Kommunikationsformen

    2. Transparenz: Klare Strukturen und Nachvollziehbarkeit

    Wo fließen die Kammerumlagen hin? Welche Entscheidungen werden getroffen, und wer profitiert davon? Viele dieser Fragen bleiben für die meisten Mitglieder unbeantwortet.

    • Klare und verständliche Berichte über die Mittelverwendung
    • Direkte Einbindung der Mitglieder in Entscheidungsprozesse
    • Ein Ende der „Hinterzimmerpolitik“ – Entscheidungen müssen für alle nachvollziehbar sein

    3. Unabhängigkeit: Eine Stimme für uns Unternehmer:innen, nicht für Parteien

    Die Wirtschaftskammer sollte die Interessen der Unternehmer:innen vertreten – nicht die Agenden politischer Parteien. Leider sieht die Realität oft anders aus. Viele Entscheidungen werden von parteipolitischen Überlegungen beeinflusst, anstatt sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Mitglieder zu orientieren.

    • Kein Einfluss von Parteistrukturen auf unsere Entscheidungen
    • Fokus auf wirtschaftliche und berufspolitische Notwendigkeiten statt auf politische Abhängigkeiten
    • Eine Kammer, die sich ausschließlich für die Anliegen der Betriebe einsetzt

    Jetzt ist die Zeit für einen Neustart!

    Wir glauben daran, dass eine starke, moderne und unabhängige Wirtschaftskammer möglich ist – wenn sich genug Unternehmerinnen und Unternehmer für den Wandel einsetzen. Deshalb treten wir zur Wahl an und rufen alle Kolleg:innen auf: Nutzt eure Stimme für eine transparente und unabhängige Kammer, die sich wirklich für euch einsetzt!

    ❗ Gemeinsam können wir die Wirtschaftskammer zu einer echten Interessenvertretung machen – für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, nicht nur für wenige.

    Unser Wahlvorschlag besteht aus folgenden, unabhängigen Kolleg:innen:

    1. Thomas Kalkus-Promitzer
    2. Hannes Baptist, BA., CMC
    3. Mag. Marianne Raiger
    4. Sandra Baptist
    5. Johann Schwarzinger
    6. Dipl.-Ing. Walter Raiger
    7. Sonja Karin Wallner

    Wir sind bereit für den Wandel. Bist Du es auch?

  • Wahlvorschlag eingebracht!

    Wir freuen uns sehr darüber, mitteilen zu können, dass wir heute den Wahlvorschlag der parteiunabhängigen Liste PRO-LSB für die Wirtschaftskammerwahlen 2025 in der Steiermark schriftlich eingebracht haben!

    Unser Wahlvorschlag besteht aus folgenden, unabhängigen Kolleg:innen:

    1. Thomas Kalkus-Promitzer
    2. Hannes Baptist, BA., CMC
    3. Mag. Marianne Raiger
    4. Sandra Baptist
    5. Johann Schwarzinger
    6. Dipl.-Ing. Walter Raiger
    7. Sonja Karin Wallner

    Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Unterstützer:innen!