Für eine unabhängige Wirtschaftskammer – und eine starke Stimme für psychosoziale Berater:innen
Die Wirtschaftskammer sollte die Interessen aller Unternehmer:innen vertreten – nicht die parteipolitischer Gruppen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Viele Entscheidungen folgen politischen Linien statt den echten Bedürfnissen der Wirtschaftstreibenden. Besonders Ein-Personen-Unternehmen (EPU) und kleine Dienstleistungsbetriebe, wie sie in der psychosozialen Beratung weit verbreitet sind, werden dabei häufig übersehen.
Deshalb treten wir als parteiunabhängige Liste PRO-LSB zur Wirtschaftskammerwahl an. Wir stehen für eine politisch unabhängige, lösungsorientierte und praxisnahe Interessenvertretung, die sich wirklich für die Anliegen der Unternehmer:innen – insbesondere der psychosozialen Berater:innen – einsetzt.
Warum Unabhängigkeit so wichtig ist
Parteipolitik hat in der Wirtschaftskammer nichts verloren. Statt ideologischer Grabenkämpfe brauchen wir:
✔ Sachorientierte Lösungen – angepasst an die tatsächlichen Herausforderungen von EPU und Kleinunternehmen!
✔ Gleiche Chancen für alle Branchen – auch für psychosoziale Berater:innen, die oft im Schatten anderer Berufsgruppen stehen und trotz bester Ausbildung und Qualifikation noch immer nicht die Anerkennung bekommen, die sie verdienen!
✔ Faire Rahmenbedingungen – damit professionelle Beratung, Coaching und Supervision als essenzielle Dienstleistungen anerkannt und gefördert werden!
Pro-LSB steht für eine Wirtschaftskammer, die nicht von Parteien, sondern von den Bedürfnissen ihrer Mitglieder gesteuert wird. Wir setzen uns für unternehmerische Freiheit, transparenten Umgang mit Mitgliedsbeiträgen und eine moderne, praxisnahe Kammerpolitik ein.
Unsere Schwerpunkte:
✔ Bessere Sichtbarkeit und Anerkennung der Branche – Psychosoziale Berater:innen leisten wertvolle Arbeit für die Gesellschaft und die Wirtschaft. Wir setzen uns für mehr Anerkennung und klare Abgrenzungen zu anderen Berufsfeldern ein, um die Qualität und den Wert dieser Dienstleistungen sichtbarer zu machen.
✔ Bürokratieabbau und praxisnahe Lösungen – Viele EPU und Kleinbetriebe kämpfen mit komplizierten Regelungen und unnötiger Bürokratie. Wir fordern einfachere Prozesse, weniger Verwaltungsaufwand und echte Unterstützung für Unternehmer:innen, die sich auf ihre Arbeit konzentrieren wollen.
✔ Transparenter Umgang mit Mitgliedsbeiträgen und transparente Kammerstrukturen – Die Wirtschaftskammer muss transparenter arbeiten und unsere Beiträge transparent verwalten. Wir fordern regelmässige, öffentliche und für alle Interessierte nachvollziehbare Rechenschaftsberichte!
✔ Unterstützung für Digitalisierung und moderne Geschäftsmodelle – Viele psychosoziale Berater:innen setzen zunehmend auf Online-Angebote. Wir fordern bessere Rahmenbedingungen, entsprechende Förderungen und eine moderne Kammer, die digitale Geschäftsmodelle aktiv unterstützt.
✔ Mehr Mitsprache für psychosoziale Berater:innen in der Kammer – Unsere Berufsgruppe braucht eine stärkere Stimme in der Wirtschaftskammer. Wir setzen uns für eine direkte Beteiligung unserer Kolleg:innen bei allen wichtigen Fragen und mehr Einfluss in relevanten Gremien ein.
Gemeinsam für eine unabhängige und faire Kammerpolitik!
❗ Wir sind Unternehmer:innen, keine Politiker:innen. Unser Ziel ist es, eine Kammer zu schaffen, die für uns alle arbeitet – nicht für Parteien und Seilschaften. Besonders die psychosozialen Berater:innen verdienen eine starke, engagierte Interessenvertretung, die ihre Anliegen ernst nimmt und aktiv umsetzt.
Wenn du auch der Meinung bist, dass die Wirtschaftskammer endlich unabhängig und praxisnah agieren sollte, unterstütze unsere Liste!
Unser Wahlvorschlag besteht aus folgenden, unabhängigen Kolleg:innen:
- Thomas Kalkus-Promitzer
- Hannes Baptist, BA., CMC
- Mag. Marianne Raiger
- Sandra Baptist
- Johann Schwarzinger
- Dipl.-Ing. Walter Raiger
- Sonja Karin Wallner
➔ Zu den Kandidat:innen-Profilen
Wir sind bereit für den Wandel. Bist Du es auch?
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