Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen für unsere Berufsgruppe

  • Digitalisierung als Chance für Psychosoziale Berater:innen

    Die Digitalisierung hat in vielen Bereichen des Lebens zu tiefgreifenden Veränderungen geführt – und die psychosoziale Beratung bildet hier keine Ausnahme. Online-Angebote, digitale Vernetzung und innovative Technologien bieten große Chancen, um unser Berufsfeld zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Durch die zunehmende Verlagerung vieler Lebensbereiche in den digitalen Raum entstehen neue Möglichkeiten, mit Klient:innen in Kontakt zu treten und innovative Beratungskonzepte zu entwickeln. Gleichzeitig stellt uns dieser Wandel aber auch vor Herausforderungen, etwa in Bezug auf technische Kompetenzen und den Schutz sensibler Daten.

    Erhöhte Erreichbarkeit und Flexibilität

    Durch digitale Beratungsmöglichkeiten können wir Menschen unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrer Mobilität erreichen. Gerade für Personen in ländlichen Regionen, Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit oder stark eingebundene Berufstätige kann Online-Beratung eine wertvolle Alternative sein. Oftmals scheitert der Zugang zu psychosozialer Beratung an langen Anfahrtswegen oder an einem vollen Terminkalender. Die Möglichkeit, sich flexibel von zu Hause aus beraten zu lassen, kann somit eine erhebliche Erleichterung darstellen. Darüber hinaus erlaubt die Digitalisierung eine deutlich individuellere Gestaltung des Beratungsprozesses. Asynchrone Kommunikationswege wie E-Mail oder Messenger-Dienste können es Klient:innen ermöglichen, sich in ihrem eigenen Tempo mit ihren Anliegen auseinanderzusetzen. Ebenso profitieren Berater:innen von flexibleren Arbeitszeiten und können ihr Angebot effizienter strukturieren, indem sie Sitzungen und digitale Selbsthilfetools kombinieren. Die Digitalisierung kann so zu einer deutlichen Verbesserung der Beratungsergebnisse führen, indem sie auf die Bedürfnisse der Ratsuchenden noch besser eingeht.

    Datenschutz und Ethik

    Ein zentraler Punkt der Digitalisierung in der Beratung ist der Datenschutz. Sichere Plattformen und verschlüsselte Kommunikation sind essenziell, um Vertraulichkeit zu gewährleisten. Gerade in einem sensiblen Bereich wie der psychosozialen Beratung ist es unerlässlich, dass Gespräche und persönliche Daten geschützt sind. Der Einsatz zertifizierter Beratungstools sowie eine klare Aufklärung der Klient:innen über digitale Sicherheitsmaßnahmen sind daher unabdingbar.

    Zudem erfordert der digitale Wandel ethische Richtlinien und Qualitätsstandards, um die professionelle Integrität unserer Berufsgruppe zu wahren. Dies umfasst beispielsweise die Frage, inwieweit eine digitale Beratung der klassischen Face-to-Face-Beratung gleichgestellt werden kann. Auch der Umgang mit Krisensituationen im Online-Setting muss klar geregelt sein, damit Berater:innen angemessen und verantwortungsvoll agieren können. Die Digitalisierung bringt somit nicht nur technische, sondern auch tiefgreifende ethische Fragestellungen mit sich, die aktiv diskutiert und gelöst werden müssen.

    Innovative Beratungstools und Selbsthilfeangebote

    Neben der klassischen Online-Beratung gewinnen digitale Selbsthilfe-Tools und Apps zunehmend an Bedeutung. Sie können Menschen unterstützen, zwischen Beratungseinheiten weiter an ihren Themen zu arbeiten. Digitale Tagebücher, Achtsamkeits-Apps oder interaktive Lernprogramme können den Beratungsprozess ergänzen und vertiefen. Besonders bei längerfristigen Begleitungen können solche Angebote dabei helfen, Fortschritte festzuhalten und nachhaltig positive Veränderungen zu etablieren.

    Darüber hinaus können digitale Plattformen den Austausch und die Vernetzung zwischen Klient:innen und Berater:innenoptimieren. Online-Communitys oder moderierte Selbsthilfegruppen bieten eine zusätzliche Möglichkeit, um Unterstützung zu erhalten und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Auch für Psychosoziale Berater:innen selbst bieten digitale Netzwerke eine wertvolle Ressource, um neue Ansätze kennenzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Der gezielte Einsatz digitaler Tools kann somit dazu beitragen, die Beratung noch wirksamer und nachhaltiger zu gestalten.

    Die Zukunft aktiv gestalten

    Pro-LSB sieht die Digitalisierung als Chance, die es aktiv zu nutzen gilt. Wir setzen uns dafür ein, dass psychosoziale Berater:innen die nötige Unterstützung erhalten, um digitale Angebote professionell und sicher anzuwenden. Dabei geht es nicht nur um den Einsatz bestehender Technologien, sondern auch um die aktive Mitgestaltung der digitalen Zukunft unseres Berufsfeldes.

    Die Digitalisierung kann und soll unseren Beruf erweitern, nicht ersetzen. Das bedeutet, dass wir ihre Vorteile nutzen, aber gleichzeitig auch darauf achten, bewährte Methoden und menschliche Nähe nicht aus den Augen zu verlieren. Es liegt an uns, diesen Wandel konstruktiv zu gestalten und ihn zum Vorteil unserer Berufsgruppe und unserer Klient:innenzu nutzen.

    Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Entwicklung voranzutreiben. Lass uns gemeinsam eine moderne, zugängliche und zukunftsfähige psychosoziale Beratung gestalten!

  • Wirtschaftskammerwahlen 2025: Warum deine Stimme zählt

    Von 11. bis 13. März 2025 finden die Wirtschaftskammerwahlen statt – eine Gelegenheit, aktiv mitzubestimmen, wer in den nächsten fünf Jahren unsere Interessen als Unternehmer:innen vertritt. Leider nutzen viele diese Chance nicht. 2020 lang die Wahlbeteiligung mit 13,1% erschreckend niedrig. Das müssen wir ändern!

    Warum ist eine hohe Wahlbeteiligung so wichtig?

    Seit Jahrzehnten dominiert der Wirtschaftsbund, eine Teilorganisation der ÖVP, die Wirtschaftskammer. Es versteht sich von selbst, dass es sich dabei nicht um eine neutrale Interessenvertretung handeln kann, sondern um eine parteiliche. Das geht auf Kosten einer wirklich breit aufgestellten und unabhängigen Vertretung für Unternehmer:innen.

    Gerade als Psychosoziale Berater:innen, Personenberater:innen und Personenbetreuer:innen, brauchen wir eine Stimme, die frei von Parteibindungen ist und sich ausschließlich für die Interessen unserer Berufsgruppen einsetzt. Unsere Anliegen sind zu wichtig, um sie einer Organisation zu überlassen, die vorrangig parteipolitische Ziele verfolgt.

    Mehr Beteiligung = Mehr Vielfalt und echte Mitsprache

    Aktuell sieht die Mandatsverteilung in der Steiermark so aus:

    STEIRISCHE WIRTSCHAFT – Team HERK | HERZ – Steirischer Wirtschaftsbund – 23 Mandate

    NEOS-Unternehmerische Steiermark (UNOS) – 0 Mandate

    Das zeigt, dass eine niedrige Wahlbeteiligung vor allem den großen, etablierten Gruppen in die Hände spielt – und damit das aktuelle Ungleichgewicht aufrecht erhält. Wenn wir wollen, dass sich etwas verändert, müssen wir selbst aktiv werden!

    Unsere parteiunabhängige Liste Pro-LSB tritt an, um diese eingefahrenen Strukturen aufzubrechen. Wir stehen für:

    ✔  Unabhängigkeit: Wir sind keiner Partei verpflichtet und setzen uns ausschließlich für die Interessen unserer Berufsgruppen ein.

    ✔  Vielfalt: Eine starke Wirtschaftskammer braucht eine Vertretung, die die ganze Breite der Unternehmer:innen widerspiegelt – nicht nur eine politische Richtung

    ✔  Transparenz: Entscheidungen müssen klar und nachvollziehbar sein, damit alle Mitglieder davon profitieren – nicht nur eine kleine Elite.

    Deine Stimme macht den Unterschied!

    Jede nicht abgegebene Stimme stärkt jene, die ohnehin schon das Sagen haben. Wenn du möchtest, dass die Anliegen unserer Berufsgruppe ernst genommen werden, dann geh wählen!

    Wir stehen für eine Wirtschaftskammer, die sich an den unseren realen Bedürfnissen orientiert – nicht an parteipolitischen Interessen.

    ✏️  Wähle vom 11. bis 13. März 2025 eine echte Alternative – für eine Wirtschaftskammer, die uns alle repräsentiert! Wähle Pro-LSB!

  • Soziale Absicherung für Berater:innen jetzt!

    Die psychosoziale Beratung ist eine tragende Säule der Gesundheitsvorsorge in Österreich. Tagtäglich helfen Berater:innen Menschen, Lebenskrisen zu bewältigen, Burnout vorzubeugen und psychisches Wohlbefinden zu stärken. Ihr Beitrag zur Gesellschaft ist enorm – doch ihre eigene soziale Absicherung ist alarmierend schlecht.

    Ein Beruf mit hoher Verantwortung, aber ohne Sicherheit

    Obwohl psychosoziale Berater:innen für viele Menschen eine essenzielle Anlaufstelle sind, stehen sie selbst oft auf wackeligen Beinen. Die meisten sind als Ein-Personen-Unternehmen (EPU) tätig und damit von den strukturellen Schwächen der Selbstständigkeit betroffen:

    🛑 Geringe Absicherung im Krankheitsfall: Ein längerer Krankenstand kann schnell zur Existenzbedrohung werden. Erschwerend kommen dann auch noch die 20% Selbstbehalt bei jedem Arztbesuch dazu.

    🛑 Keine Arbeitslosenversicherung: Wer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, fällt ohne teurer Zusatzversicherung durch das soziale Netz.

    🛑 Fehlende faire Honorare: Die finanzielle Lage vieler Berater:innen ist unsicher, da Beratungsleistungen von öffentlicher Seite nicht oder nur unzureichend honoriert werden.

    ❗ Diese prekäre Situation führt dazu, dass viele qualifizierte Fachkräfte den Beruf aufgeben – ein Verlust für unsere gesamte Gesellschaft!

    Unsere Forderung: Soziale Absicherung für psychosoziale Berater:innen!

    Es braucht endlich eine faire und nachhaltige Lösung für die soziale Absicherung dieser wichtigen Berufsgruppe. Deshalb setzen wir uns für folgende Maßnahmen ein:

    ✔  Krankenversicherung reformieren: Ein fairer Krankengeldanspruch ab dem ersten Tag, um Existenzen zu sichern. Aktuell können EPUs erst ab dem 43. Tag Krankengeld beziehen.

    ✔  Arbeitslosenversicherung für EPUs: Selbstständige dürfen nicht länger durchs Raster fallen – eine leistbare und gerechte Absicherung muss her.

    ✔  Faire Honorare durch öffentliche Förderung: Psychosoziale Beratung ist Gesundheitsvorsorge! Ihre Finanzierung durch Sozialversicherungsträger muss sichergestellt werden.

    ✔  Pensionsansprüche verbessern: Viele Berater:innen können sich hohe Pensionsbeiträge nicht leisten – das darf nicht in Altersarmut führen.

    Soziale Gerechtigkeit ist wählbar!

    ✔  Wir stehen für eine Politik, die nicht nur große Konzerne unterstützt, sondern besonders auch die vielen engagierten Selbstständigen, die unser Gesundheitssystem entlasten.

    ✔  Mit Deiner Stimme sorgen wir dafür, dass psychosoziale Berater:innen die Absicherung bekommen, die sie verdienen – für ein gesundes Österreich, in dem niemand zurückgelassen wird.

    ✔  Jetzt handeln – für faire Bedingungen in der psychosozialen Beratung!

    Unser Wahlvorschlag besteht aus folgenden, unabhängigen Kolleg:innen:

    1. Thomas Kalkus-Promitzer
    2. Hannes Baptist, BA., CMC
    3. Mag. Marianne Raiger
    4. Sandra Baptist
    5. Johann Schwarzinger
    6. Dipl.-Ing. Walter Raiger
    7. Sonja Karin Wallner

    ➔ Zu den Kandidat:innen-Profilen

    Wir sind bereit für den Wandel. Bist Du es auch?

  • Psychosoziale Beratung als Schlüssel zur Gesundheitsprophylaxe

    Die Wirtschaftskammerwahl steht bevor – und damit die Chance, wichtige Veränderungen für unsere Branche anzustoßen.

    Als parteifreie Liste Pro-LSB setzen wir uns gezielt für die Anliegen von psychosozialen Berater:innen ein. Unser Beruf ist weit mehr als eine Dienstleistung: Wir leisten einen essenziellen Beitrag zur Gesundheitsprophylaxe und tragen dazu bei, dass Menschen gar nicht erst in psychische oder physische Krisen geraten. Doch trotz dieser wichtigen Rolle fehlt es an fairen Rahmenbedingungen und der nötigen, gesellschaftlichen Anerkennung. Das wollen wir ändern!

    Psychosoziale Beratung: Besser Prävention statt Krisenbewältigung

    In einer Zeit, in der psychische Belastungen zunehmen, ist psychosoziale Beratung eine unverzichtbare Säule der Gesundheitsvorsorge. Wir helfen Menschen, Stress, Ängste und Belastungen frühzeitig zu bewältigen – bevor sie zu ernsthaften Erkrankungen führen. Das entlastet nicht nur das Gesundheitssystem, sondern steigert auch die Lebensqualität vieler Menschen. Deshalb sind Investitionen in psychosoziale Beratung Investitionen in eine gesündere Zukunft – für jeden Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft.

    Doch unser Berufsstand kämpft mit Herausforderungen:

    • Trotz der enormen gesellschaftlichen Bedeutung wird psychosoziale Beratung kaum gefördert. Erst langsam erkennen auch die Gesundheitskassen unseren wichtigen Stellenwert. Dabei ist klar: Jeder Euro, der in Prävention investiert wird, spart dem Gesundheitssystem hohe Folgekosten. Psychosoziale Beratung trägt dazu bei, dass weniger Menschen an Burnout, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen leiden. Unternehmen profitieren von gesünderen, leistungsfähigeren Mitarbeiter:innen, und die Gesellschaft insgesamt gewinnt an Lebensqualität.
    • Mangelnde Sichtbarkeit: Vielen Menschen ist der präventive Nutzen unserer Arbeit noch immer nicht bewusst. Wir wollen deshalb die Bedeutung psychosozialer Beratung noch stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken.

    Deshalb fordern wir:

    ✔   Mehr Anerkennung der psychosozialen Beratung als wichtige Präventionsmaßnahme!

    ✔   Entsprechende finanzielle Rahmenbedingungen und Förderungen für unsere wichtige und wertvolle Dienstleistung!

    Wir kandidieren als positive, lösungsorientierte Kraft!

    ✔   Wir sind Deine unabhängige Stimme in der Wirtschaftskammer für eine starke Zukunft der psychosozialen Beratung!

    ✔   Die Wirtschaftskammerwahl ist unsere Gelegenheit, aktiv mitzugestalten. Wenn du dich für faire Bedingungen und mehr Anerkennung unseres Berufs einsetzt, dann unterstütze uns mit deiner Stimme. Gemeinsam können wir den Wert psychosozialer Beratung als präventive Gesundheitsmaßnahme endlich in den Fokus rücken!

    ✔   Jetzt ist die Zeit, Veränderungen anzustoßen – für eine gesündere Gesellschaft und eine starke Zukunft unseres Berufsstands!

  • Wer finanziert die Liste Pro-LSB?

    Hinter der parteiunabhängigen Liste Pro-LSB stehen ausschliesslich Kolleg:innen, die selbst als Psychosoziale Berater:innen tätig sind. Alle Ausgaben, wie z.B. für diese Homepage, werden von den Aktivist:innen und Sympathisant:innen selbst finanziert und getragen.

    Hinter uns steht keine Partei, kein Verein und auch sonst keine Lobby. Wir glauben an dieses Projekt und tragen es deshalb auch selbst. Dadurch bewahren wir uns auch weiterhin unsere Unabhängigkeit und sind keinen anderen Interessen oder Einflüssen verpflichtet. Unser Engagement und Interesse dient ausschliesslich unserer Berufsgruppe.

    Ing. Mag. Stefan Gros MMSc. MA.BSc., der Organisator der Liste Pro-LSB, stellt dazu fest:

    „Es reicht nicht, sich über die Missstände zu beschweren. Wenn wir uns nicht selbst engagieren, bekommen wir eben jene Funktionäre, die aus persönlichen Gründen und Eigeninteresse diese Funktionen ausüben. Wir brauchen Menschen an der Spitze unserer Berufsvertretung, die selbst in der Branche verankert sind und keine Politfunktionäre, die sogar die Mitglieder unserer Branche öffentlich diskreditieren. Die Kolleg:innen in der Lebens- und Sozialberatung leisten in den allermeisten Fällen großartige und wichtige Arbeit. Ich will, dass das auch gesehen wird!“

  • Wahlbeteiligung erhöhen? Wahlkarte beantragen! Nutze Dein Stimmrecht!

    Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Unternehmer:innen oft wenig Zeit haben und schon genug mit administrativen Tätigkeiten beschäftigt sind. Das sollte allerdings keine Begründung dafür sein, auf sein demokratisches Wahlrecht zu verzichten. Die niedrige Wahlbeteiligung bei den Wirtschaftskammerwahlen (2020 in unserer Berufsgruppe: 13,1%) ist ein Anlass zur Sorge. Wir raten daher, einen Wahlkartenantrag zu stellen, um trotz knapper Zeitressourcen auf dieses demokratische Recht der Mitbestimmung nicht zu verzichten!

    Wahlkarten können recht einfach entweder mittels entsprechendem Formular oder auch online beantragt werden. Unternehmer:innen in der Steiermark können dafür diesen Link verwenden: ➔ https://www.wko.at/stmk/wko/formulare-wko-wahl-stmk

    Unabhängig davon kann ein Wahlkartenantrag auch unter ➔ https://wahlkartenantrag.wko.at unter Verwendung einer digitalen Signatur bis 3. März 2025, 16:00 Uhr gestellt werden.